Hersteller im Fokus: Schäper Sportgerätebau – seit 1960 aus Münster
Schäper ist einer unserer exklusiven Hersteller-Partner für Sportplatz- und Hallenausstattung. Wer in einem Verein für Beschaffung verantwortlich ist, kennt das Problem: viele Anbieter, unterschiedliche Qualität, kaum Durchblick. Schäper ist einer der wenigen deutschen Hersteller, die noch selbst produzieren – das macht den Unterschied bei Fußballtoren, Jugendtoren, Trainingstoren und Leichtathletikgeräten.
Wer steckt hinter Schäper?
Gegründet 1960 von Klemens Schäper in Münster, mittlerweile in dritter Generation als Familienunternehmen geführt. Über 15.000 m² Produktionsfläche, eigene Fahrzeugflotte für die Auslieferung, eigene Fertigung statt Lohnunternehmen. Auf vollverschweißte Produkte gibt es 8 Jahre Herstellergarantie.
Das ist keine Werbefloskel, sondern ein handfester Vorteil für Vereine: Schäper plant, konstruiert, produziert und liefert aus einer Hand. Weniger Schnittstellen, weniger Fehlerquellen, klarer Ansprechpartner bei Problemen.
Der Moment, der die Branche veränderte
1971 brach beim Bundesliga-Spiel Borussia Mönchengladbach gegen Werder Bremen ein Holz-Torpfosten – live im Spiel, mit Verletzungsfolge. Für Schäper war das der Startschuss, auf Aluminium umzusteigen. Bis heute stehen Schäper-Tore in Stadien weltweit, unter anderem bei mehreren Bundesligavereinen.
Relevanz für euren Verein: Das ist exakt die Art von Praxiserfahrung, die in die Konstruktion von Trainingstoren und Jugendtoren einfließt – Kippsicherheit und Stabilität sind keine Kür, sondern Pflicht.
Produkte, die für Vereine relevant sind
- Fußballtore – von Wettkampf- bis Jugendtore, inkl. Kleinfeld- und Minitore
- Trainingstore – für den täglichen Trainingsbetrieb ausgelegt
- Mannschaftskabinen – Spieler- und Betreuerkabinen für Sportplätze ohne feste Infrastruktur
- Hochsprunganlagen und Weitsprunganlagen – inkl. Matten der eigenen Easy-Jump-Linie
- Leichtathletikgeräte allgemein – Hürden, Wurfgeräte, Schutzgitter
Für Vereine mit Leichtathletik- und Fußballabteilung deckt Schäper damit einen großen Teil der Grundausstattung ab – ein Vorteil, wenn man Bestellungen bündeln will statt bei fünf verschiedenen Lieferanten zu bestellen.
Nachhaltigkeit ist bei Schäper kein neues Thema
Schäper verweist darauf, dass Materialqualität und Langlebigkeit schon in den eigenen Katalogen der 1970er-Jahre zentrale Verkaufsargumente waren. Konkret heute:
- Alt-gegen-Neu-Programm: Rücknahme defekter Aluminiumgeräte, Materialwert wird gutgeschrieben oder verrechnet
- Recycling: Absprungbalken bereits aus wiederverwertetem Material, Verpackungsmaterial wird weiterverwendet
- Solarenergie am Standort Münster für energieintensive Produktionsschritte wie Schweißen, zusätzlich eine Späneheizung für Altholz
Für Vereine, die bei Ausschreibungen oder Förderanträgen Nachhaltigkeitskriterien nachweisen müssen, ist das ein brauchbares Argument.
Warum über clubsport.at bestellen?
Schäper ist exklusiver Partner im VEDA-Einkaufsverbund. Heißt für euch: ein Ansprechpartner, eine Bestellung, ein Lieferprozess – statt direkt mit dem Hersteller über Mindestbestellmengen und Lieferzeiten zu verhandeln. Genau dafür gibt es den Verbund.
Quelle der Unternehmensinformationen: sportschaeper.de (Unternehmen, Historie, Nachhaltigkeit)